Wie hoch sind die BDSwiss Handelsgebühren und Spesen?

Einer der großen Vorteile des Handels mit binären Optionen bei der BDSwiss ist die Tatsache, dass es anders als bei anderen Finanzprodukten keine Handelsgebühren im eigentlichen Sinne gibt. Vielmehr weiß man als Trader bereits zum Zeitpunkt des Kaufs einer binären Option, wie hoch die mögliche Rendite ist und wie hoch eine Auszahlung ist, falls der Trade sich zum Auslaufzeitpunkt nicht im Geld befindet. Darüber hinaus fallen keine weiteren Gebühren an.

Die einzigen Gebühren, die bei BDSwiss von Händlern beachtet werden sollten, sind die Kosten, die für die Auszahlung per Banküberweisung berechnet werden. Die erste Auszahlung pro Monat ist zwar kostenlos, jede weitere kostet aber genau 25 Euro pro Überweisung.

Wer bereits Erfahrung im Handel mit anderen Finanzprodukten wie Aktien oder Investmentfonds-Anteilen hat, wird die fehlenden Handelsgebühren vielleicht nicht ganz nachvollziehen können. Allerdings ist es einfach zu verstehen, wenn man die Struktur des Handels mit binären Optionen bedenkt, die im Gegensatz zu den genannten Wertpapieren anders abläuft.

Beim Kauf von Aktien etwa kauft man diese zwar über eine Bank oder einen Broker, allerdings werden diese vom bisherigen Eigentümer gekauft, der Broker ist lediglich der Händler. Die Handelsgebühren sind in diesem Fall das Geld, dass der Broker für seine Dienstleistungen berechnen kann. Beim Kauf von Anteilen an einem Investmentfonds werden dagegen Ausgabeaufschläge und Management-Gebühren berechnet. Diese gehen an die Fondsgesellschaft und decken die Kosten für die Vermarktung und die Verwaltung des jeweiligen Fonds ab.

Bei binären Optionen ist die Struktur hingegen deutlich anders. Hier geht man als Anleger eine Beziehung mit dem jeweiligen Broker ein, der eine binäre Option zu bestimmten Konditionen anbietet. Falls der Trade im Geld schließt, ist der Anleger erfolgreich und erhält den zum Kaufzeitpunkt festgelegten Gewinn, andernfalls eine Rückzahlung des eingesetzten Betrags, die bei BDSwiss zwischen null und zehn Prozent liegt. Das bedeutet, dass der Broker das Risiko eingeht und den Händlern entsprechende Angebote macht, ohne weitere Handelsgebühren zu berechnen.